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FWG und SPD erzwingen Einberufung des Schulträgerausschusses

06.05.2015

Die der FWG und der SPD angehörenden Mitglieder des städtischen Schulträgerausschusses haben bei der zuständigen Dezernentin, der Beigeordneten Waltraud Blarr (Grüne), die Einberufung des Gremiums verlangt.

Nachdem der Ausschuss zuletzt im November 2014 getagt hatte, hat die Beigeordnete den für 20. Mai vorgesehenen Termin abgesagt und stattdessen auf den nächsten regulären Termin im Juli verwiesen.

Aufgrund des hohen und dringenden Beratungsbedarfs in Sachen Schulentwicklung in Neustadt beantragen wir nun unter Bezug auf die §§ 34,1 sowie 46,5 GemO die Einberufung des Schulträgerausschusses noch im Mai dieses Jahres. In dem u.a. von der FWG-Sprecherin im Schulträgerausschuss Margarete Hoffmann unterzeichneten Antrag wird die Schuldezernentin aufgefordert, in der Sitzung über ihr Gespräch mit der Transferagentur für kommunales Bildungsmanagement umfassend zu berichten und darzulegen, welche Rolle dieses Beratungsangebot bei der Erstellung des Schulentwicklungsplans spielen kann und wird. FWG und SPD schlagen vor allem aber vor, in der Sitzung Vertreter der Schulleitung und der Steuerungsgruppe der Realschule Plus im Böbig zu Wort kommen zu lassen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Situation an ihrer Schule darzulegen und die Gründe für ihren Wunsch nach einer Umwandlung in eine IGS zu erläutern.

Außerdem soll die Dezernentin einen Zeitplan für die erforderlichen Vorbereitungen für die Einrichtung einer IGS bzw. die dafür entsprechenden Bausteine des Schulentwicklungsplans vorlegen. Hier interessiert uns beispielsweise, ob nicht bereits jetzt eine dafür erforderliche Elternbefragung vorgenommen werden kann, um den Bedarf zu ermitteln. Blarr hatte zuletzt die Fertigstellung des Schulentwicklungsplans um weitere vier Monate hinausgeschoben. Es sind nun berechtigte Zweifel angebracht, ob auch diese Vorgabe gehalten werden kann. Eine IGS müsste bis zum 31.3.16 beantragt werden, um nicht ein weiteres Jahr zu verlieren.

 

 

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